Thank you for everything!

Vatertag und Muttertag sind zwei sehr wichtige Tage im Jahr, an denen man den Eltern für alles dankt. Aber eigentlich ist man doch jeden Tag aufs Neue dankbar, dass man diese zwei ganz besonderen Menschen in seinem Leben hat. Deswegen möchte ich diesen Blog meinen Eltern widmen.

Gerade in der Pubertät heißt es oft, dass die Eltern peinlich seien. Ich muss gestehen, dass es diesen Moment niemals gab und auch niemals geben wird. Sie sind mir niemals peinlich. Ganz im Gegenteil, ich bin unglaublich stolz sie meine Eltern nennen zu dürfen.

Wie sollten mir meine Eltern peinlich sein? Die zwei Menschen, die mich schon geliebt haben, bevor ich überhaupt auf der Welt war. Denen der Fulltimejob als Eltern niemals eine Last war, sondern immer eine Freude. Die meine ersten Jahre des Geigespielens auch ohne Ohropax mit einem Lächeln hingenommen haben. Die trotz vielen Ängsten mich meinen Weg gehen lassen. Die mich bei jeder Entscheidung unterstützt haben. Die nach einem Streit auch zugeben können, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Die mich immer nach meiner Meinung gefragt haben und mir somit das Gefühl gaben, dass auch als Kind meine Meinung wichtig war. Die mir die Welt eröffnet haben. Zu denen ich zu jeder Tageszeit kommen kann und sie für mich immer ein offenes Ohr haben. Die mir ohne wenn und aber helfen, obwohl sie wissen, dass sie mich genau vor diesem Fehler gewarnt haben. Die mich niemals anzweifeln würden. Die immer für mich einstehen würden.

Es gibt tausende weitere Gründe warum meine Eltern die zwei wichtigsten Menschen in meinem Leben sind. Aber dann wäre ich wohl morgen noch nicht fertig mit dem Schreiben, deswegen möchte ich mich für all die Jahre bedanken, die wir zusammen erlebt haben und noch erleben werden. Ihr sagt immer, dass ich euer größtes Geschenk wäre, aber ihr seid auch mein größtes Geschenk. Denn Zuhause ist, wenn ich bei euch bin. Eine einzige Umarmung reicht um meine Sorgen zu vergessen.

Danke Mama und Papa!

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